B

Besatzungsstatut


Bizone
Nach dem zweiten Weltkrieg ist Deutschland in vier Besatzungszonen eingeteilt: Die amerikanische, die britische und die französische Zone im Westen, die sowjetische im Osten. Am 2. Dezember 1946 beschließen England und die USA, ihre Besatzungszonen zu vereinen und in einem "Vereinigten Wirtschaftsgebiet" gemeinsam zu verwalten. Die Bizone entsteht. Ein Hauptgrund ist, den Wiederaufbau Deutschlands und die Wiederbelebung der Wirtschaft so effektiv gestalten zu können. Am 1. Januar 1947 tritt der Beschluss in Kraft. Die Franzosen, die zunächst ein Wiedererstarken der deutschen Wirtschaft und damit der deutschen Kriegsindustrie fürchten, schließen sich im April 1949 an, wenige Wochen vor der offiziellen Gründung der Bundesrepublik. Die Bizone wird damit zur Trizone und geografisch zum Vorläufer der späteren Bundesrepublik. Da die UdSSR sich weigert, ihre Besatzungszone mit der Trizone zu vereinen, bleibt Deutschland zweigeteilt. Aus der sowjetischen Besatzungszone entsteht im Oktober 1949 die Deutsche Demokratische Republik (DDR).

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