1990
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Tutti Frutti: Hugo Egon Balder und das Chin-Chin-Ballett

Tutti Frutti: Hugo Egon Balder und das Chin-Chin-Ballett
Quelle: dpa

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Tutti Frutti für alle!

Kirsche, Pfirsich, Pflaume: Süße Früchtchen, kennen wir doch alle vom Markt. Bei bulletRTL sind sie ab 1990 die Symbole einer Gruppe junger Frauen, die langbeinig und gelegentlich barbusig dem gängigen Schönheitsideal entsprechen und die Sendung "Tutti Frutti" garnieren. Doch in jedem Obstkorb gibt es zwei faule Früchte...

Wer das Punktesystem versteht, habe die Show nicht richtig gesehen, heißt es im Publikum. Blanke Busen im Fernsehen, das kennt man bisher nicht. Das Spiel der beiden Kandidaten, immer ein Mann und eine Frau, ist zweitrangig. Hauptsache, sie bringen die Mädels zum Strippen: Chin-chin!

Irgendwann im Laufe der Sendung müssen die beiden auch selber ran, aber: Mutti & Vaddi sind keine Fotomodelle, Körper und Bewegungen nicht immer koordiniert. Fantasie und Wirklichkeit klaffen auseinander, der Unterschied ist obszön. Doch neue Kandidaten finden sich immer: Ich bin, weil ich in den Medien bin! Weiß man bald auch in Hückeswagen...

Dirk Bitzer

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