1998
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Tanzhaus NRW

Tanzhaus NRW
Quelle: Philipp Sanke

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Kultur

Schritt für Schritt

Ein NRW-Spitzen-Produkt im wahrsten Sinne des Wortes ist der Tanz.

Mit der Eröffnung des "tanzhauses nrw" im April 1998 eilt das ehemalige Land der Schwerindustrie auch leichtfüßig der Zukunft entgegen. Das neue Haus verfügt über zwei Bühnen und fünf Studios.

Dort sollen vor allem Laien und Anfänger durch Kurse und Workshops an die hohe Kunst des Tanzes herangeführt werden, quasi step-by-step.

Den Ausbau des ehemaligen Rheinbahn-Depot in Düsseldorf hat sich das Land 13,5 Millionen Mark kosten lassen.

Damit die Ausbildung von Tänzern nicht brotlose Kunst bleibt, haben sich in der "Gesellschaft für Zeitgenössischen Tanz" Geschäftsleute, künstlerische Leiter von Bühnen und Kulturbeauftragte zusammengetan, die die Tänzer bei Öffentlichkeitsarbeit und Marketing unterstützen. Hilfestellung leistet dabei das "Landesbüro Tanz".

Dirk Bitzer

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